Ist man mit dem Hund unterwegs, sollte dieser natürlich erst mal sicher verstaut werden. Am Sichersten ist immer eine Hundebox. Es ist praktisch, dass man dann auch die Kofferraumtür offen lassen und für eine bessere Lüftung gesorgt ist. 

Ein Reisenapf, der beim Fahren nicht überschwappt ist ebenfalls eine optimale Lösung um immer genug Trinken bereit zu stellen. 

Für die Stoßstange gibt es einen eigenen Schutz, den man aushängen kann um vor Kratzern beim Ein- und Aussteigen zu schützen. 

Für motorisch eingeschränkte Hunde kann man auch eine Rampe für den Einstieg im Auto mitführen oder eine Gehhilfen zum Mithelfen (Anheben) verwendet.

Ist man erst mal am Ziel angelangt, kann es von Vorteil sein bei längere Strecken ein Wasser und einen Faltnapf mitzuführen oder eine Flasche mit integriertem Napf aus dem der Hund trinken kann. 

Bei Destinationen mit viel Schnee oder Hitze können Hundeschuhe sehr sinnvoll sein um die Pfoten zu schützen. Auch ein selbsthaftender Verband für Verletzungen der Pfoten kann sehr nützlich werden. In vielen Urlaubsorten gibt es auch diese flachen Dornenbüsche, die schnell einmal zu Entzündungen führen wenn ein Dorn stecken bleibt.

Geht man nur zu einer Freundin, die einen Sternparkett hat, kann man sich auch einmal mit rutschfesten Hundesocken aushelfen. Diese sind auch perfekt bei rutschigem Untergrund bei motorisch eingeschränkten Hunden, damit sie nicht wegrutschen oder unsicher werden. 

Zeckenzange und auch eine Splitterpinzette sollten man auf alle Fälle einpacken.

Hat man sich den Herbst ausgesucht und der gatschige Hund soll wieder ins Auto sollte man eine Schondecke für die Sitze zur Hand haben. Hier muss man darauf achten, dass der Stoff eine gute Qualität aufweist und auch Auslassungen für die Gurte vorhanden sind. 

Aber auch die Bademäntel aus Frottee lassen sich toll umfunktionieren um das Auto vor Dreck zu schützen und den Hund abzutrocknen. Der Bademantel kommt in die Wäsche und gut ist.

Natürlich gibt es auch tolle Feuchttücher speziell für Hunde für unterwegs, die ein praktisches Helferlein sind.

Bei der Reise auf einem Boot empfiehlt es sich eine Schwimmweste mitzunehmen. Ein Hund kann nicht die Leiter hinaufgehen und muss, wenn er über Bord rutscht oder hüpft, wieder ins Boot gehoben werden. Auch das Schwimmen von längeren Strecken oder bei Wellengang ist für Hunde sehr anstrengend. 

Spezielles Schwimmspielzeug findet sicher auch noch Platz in der Tasche.